Sonntag, 23. Juni 2013

Rund ums Depot

Heute waren Tyske und ich dann auch wieder mal unterwegs. Zusammen mit Petra und Ina haben wir den südlichen Teil der Maaswald-Distanz abgeritten. Die Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll und trotz der gut gepflegten Reitwege nur wenig genutzt. Das liegt hauptsächlich daran, dass man die Runde nicht abkürzen kann. Der Weg führt nämlich komplett um das ehemalige Munitionsdepot der Britischen Rheinarmee, welches während des Kalten Krieges das auch größte Munitionsdepot der ganzen NATO war. Heute ist steht das 12 Quadratkilometer große Gelände unter Naturschutz und ist für Reiter gesperrt.
An der südlichen Seite des Depots befindet sich in den ehemaligen Militärgebäuden u.a. auch ein Ausflugslokal, welches auch auf Reiter eingestellt ist und großzügige Anbindevorrichtung für mindestens 40-50 Pferde bereitstellen.
Selbstverständlich sind wir dann hier auch eingekehrt. ;-)


Foto: Petra Spenrath

Wieder am Anhängerparkplatz angekommen, waren Tyske und ich hinreichend müde und zufrieden. Petra und Ina waren aber noch voller Tatendrang und haben an die knapp 28 km dann noch ein Ründchen angehängt. :ohnmacht

Unsere Strecke betrug dann heute 27,9 km in einer Gesamtzeit von 4:42 h und bei einer reinen Reitzeit von 3:39 h.



Montag, 3. Juni 2013

Reipeldingen re-visited

Oh, wie schön ist Panama Reipeldingen!? 

Soo schön ist es, dass wir wie schon 2012 wieder über das Fronleichnam-Wochenende hingefahren sind.




In der bewährten Besetzung des Vorjahres trafen wir uns wieder bei Bärbel und Klaus in der Schäferei Reipeldingen
 


Wir hatten erneut einige absolut großartige und erholsame Tage in Reipeldingen, was neben der wunderschönen Landschaft zu einem nicht unerheblichen Teil der Gastfreundschaft von Bärbel und Klaus zu verdanken ist.



Ein bisschen geritten sind wir dieses Mal natürlich auch wieder. 



Die Touren der 4 Tage:


  1. Donnerstag (blau)
  2. Freitag (rot)
  3. Samstag (gelb)
  4. Sonntag (grün) 

Eifel 2013 -> Tag 1

Unsere Reitaktivitäten begannen nach einem ausgiebigen Frühstück am Donnerstagvormittag. Wir nahmen zum Einstieg die gleiche Route wie im vergangenen Jahr und durchstreiften das nördliche Irsental.





Nicht auf dem Foto, aber hier gab es Schwarzstörche zu sehen

Mir war ja klar, dass wir bei der geplanten Streckenführung ja wieder durch eine Furt mussten. Leider führte die Irsen aufgrund der ergiebigen Regenfälle der letzten Wochen deutlich mehr Wasser als mir lieb war und so war es mir schon mulmig, als wir dann zur Furt herunter ritten. Aber die Ponys waren alle super entspannt und keines zögerte auch nur, hindurch zu waten - auch meine wasserscheue Tyske nicht! *freu*

An einer kleineren Furt haben wir dann den Wasserdurchritt noch mal geübt und auch Fotos gemacht.





Biberarbeit im Irsental



verwunschene Wege in der Eifel


Und wieder Richtung Heimat!

Das Warmup am ersten Tag hatte eine Streckenlänge von 18,6 km