Montag, 3. Juni 2013

Eifel 2013 -> Tag 1

Unsere Reitaktivitäten begannen nach einem ausgiebigen Frühstück am Donnerstagvormittag. Wir nahmen zum Einstieg die gleiche Route wie im vergangenen Jahr und durchstreiften das nördliche Irsental.





Nicht auf dem Foto, aber hier gab es Schwarzstörche zu sehen

Mir war ja klar, dass wir bei der geplanten Streckenführung ja wieder durch eine Furt mussten. Leider führte die Irsen aufgrund der ergiebigen Regenfälle der letzten Wochen deutlich mehr Wasser als mir lieb war und so war es mir schon mulmig, als wir dann zur Furt herunter ritten. Aber die Ponys waren alle super entspannt und keines zögerte auch nur, hindurch zu waten - auch meine wasserscheue Tyske nicht! *freu*

An einer kleineren Furt haben wir dann den Wasserdurchritt noch mal geübt und auch Fotos gemacht.





Biberarbeit im Irsental



verwunschene Wege in der Eifel


Und wieder Richtung Heimat!

Das Warmup am ersten Tag hatte eine Streckenlänge von 18,6 km


Eifel 2013 -> Tag 2

Am Freitag mussten wir erst einmal laaaange frühstücken. Das Wetter war unbeständig und wusste nicht so genau was es wollte. Wir warteten daher zunächst ab und kontrollierten regelmäßig per Buienalarm, ob/wann sich der Regen denn legen würde. Gegen Mittag war dann eine Verbesserung absehbar und wir zogen los. Sicherheitshalber gut im Regenmantel verpackt, was aber dann doch gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Den ganzen Ritt über gab es nur einen kurzen Schauer, den auch eine Jacke gut ausgehalten hätte.



Manchmal nahmen wir das Wander-Reiten auch wörtlich

Ab und zu ein Blick aufs GPS

Tyske hatte wieder einmal ihre Sieben-Meilen-Stiefel an ...
... weshalb man uns häufig nur von hinten sieht!


Da wir ja erst spät losgeritten waren, wurde es diesmal mit einer Streckenlänge von 18,7 km nur eine kurze Runde um Daleiden.


Eifel 2013 -> Tag 3

Die mit 26,7 km längste Rittstrecke der Woche absolvierten wir am Samstag. Wie schon im vergangenen Jahr ging es durch das Irsen-Tal zur Machtemes-Mühle .

Die Irsen






Die Ruine einer aufgelassenen Mühle dient heute als Unterstand für Rinder



An der Machtemes Mühle angekommen, konnten wir feststellen, dass in puncto Reiter-/Pferdfreundlichkeit doch etwas getan hatte. Es gab nun in blick-weite zur Terrasse einen langen Pferdeanbindebalken, sodass wir uns diesmal tatsächlich auf einen Kaffee hinsetzen konnten.


Finde den Fehler !
Ah, jetzt sieht man es!

Auf dem Rückweg verlegten wir dann auch kurzzeitig mal wieder Schwerpunkt vom Reiten auf das Wandern.



Die Tagesetappe:


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